Neuigkeiten

3D heute. Und morgen.

Projekt CastAutoGen beginnt

Das Technologievorhaben CastAutoGen startete mit Kick-Off im Fraunhofer IWU in Dresden.

Voller Neugier und Motivation kamen die Projektpartner zum Projektauftakt am 4. Mai erstmals an einem Tisch zusammen. Bei dem eintägigen Kennenlernen waren Vertreter der citim GmbH, der EDAG Engineering GmbH, des Fraunhofer IWS und IWU, des AGENT-3D e.V. sowie der assoziierten Partner AUDI AG und ZF Friedrichshafen AG vor Ort. Bereits heute rollte ein großer LKW vor die Tore des Fraunhofer IWS Dresden und brachte die ersten Bauteile zum Experimentieren.

Das Technologievorhaben „Entwicklung einer hybriden Fertigungsprozesskette Gießen-Generieren für automobile Anwendungen“ (CastAutoGen) hat die Entwicklung und industrielle Einführung von Abläufen zur neuartigen, kombinierten Fertigung aus Gießen und additiv-generativen Verfahren für Anwendungen insbesondere im Automobil- und Fahrzeugbau zum Ziel.  

Anwendung finden die Forschungsergebnisse in zwei Demonstratoren: Zum einen sollen additiv-generativ gefertigte Funktionskomponenten direkt in ein Druckgussbauteil durch Um- bzw. Angießen integriert werden, zum anderen funktionale Geometriebereiche auf ein Druckgussbauteil additiv-generativ aufgebaut werden.

Wir wünschen den Projektmitgliedern viel Erfolg und freuen uns auf die Ergebnisse!

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AGENT3D Kreativworkshop
© Fraunhofer IWS Dresden

Mit einem weiteren Zwanzig20-Konsortium hat das Konsortium AGENT-3D einen neuen interdisziplinären Schritt begangen.

AGENT3D Kreativworkshop
© Fraunhofer IWS Dresden

Auch die Arbeitsgruppe "Kunststoff", die beim Kreativworkshop am 01. September gegründet wurde, traf sich im Fraunhofer IWS zum regen Ideentausch.

AGENT3D Kreativworkshop
© Fraunhofer IWS Dresden

Voller Ideen trafen sich am 09. November die beiden Arbeitsgruppen "Aluminiumlegierungen" und "Stahllegierungen“, die am 01. September beim Kreativworkshop von AGENT-3D neu gegründet wurden.

AGENT3D Kreativworkshop
© Fraunhofer IWS Dresden

Mehr als 20 Vertreter aus Industrie und Forschung folgten am 01.09.2015 der Einladung von Prof. Dr.-Ing. Christoph Leyens. In einem lebendigen Diskurs tauschten sich Unternehmen wie Evolve, IAV GmbH, Bombardier Transportation, Volkswagen-Motorenwerk Chemnitz, Bosch-Siemens Hausgeräte GMBH, Nemak GmbH oder die TU Dresden über deren Einsatz der additiv-generativen Fertigung aus.

Diodenlaser und Draht – ein starkes Team
© Fraunhofer IWS / Jürgen Jeibmann

Erstmalig konnte auf der diesjährigen LASER World of PHOTONICS in München die für den Einsatz mit dem Hochleistungs-Diodenlaser optimierte Drahtbearbeitungsoptik zum richtungsunabhängigen Auftragschweißen und Generieren präsentiert werden.

Prof. Leyens übernimmt die Führung im Themennetzwerk MatWerk

"Interdisziplinarität befeuert Innovationen!“, so Prof. Leyens. Ziel ist es daher, die Kooperation der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik mit anderen Themennetzwerken entschieden voranzutreiben.

Internationaler Expertentreff zur Additiven Fertigung in Dresden
© Fraunhofer IWS Dresden

160 Experten und Einsteiger aus 23 Ländern nahmen erstmalig an einem 2tägigen, sehr vielversprechendem Symposium am Fraunhofer IWS teil, welches schon im kommenden Jahr seine Fortsetzung findet

Additiv-generative Fertigung von thermisch hoch belasteten Bauteilen aus Nickel-Superlegierungen
© Fraunhofer IWS / Jürgen Jeibmann

Durch eine neu entwickelte, additiv-generative Technologie können Bauteile aus hochwarmfesten Legierung schnell und kostengünstig hergestellt werden